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Wir II

 

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Wir

Wir versinken in der Stille,

so wie Tränen im weiten Meer,

wenn wir singen,

wenn wir lachen,

sind wir trotzdem kalt und leer.

 

In der großen, weiten Welt,

kämpft jeder ganz allein.

Die Welt ist riesengroß,

und wir sind viel zu klein.

 

Voll Einsamkeit und Trauer,

baust du dir aus Wut und Hass,

um dein Leben eine Mauer.

Unser Lächeln, kalt wie Eis,

jeder weint, jeder schreit.

Unsere Blicke flehn zum Himmel,

unsere Stimme jedoch schweigt.

 

Die Tränen laufen in der Nacht,

wenn wir einander nicht sehn,

in der tiefen Schwärze doch,

hört niemand unser Flehn.

 

Wie Fremde gehen wir aneinander vorbei,

unsere Wege sind steinig und weit,

dass wir einsam sind, das merken wir erst,

nach viel zu langer Zeit.

 

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